Leonora Weiß-del Rio
Sopran

Biographie

Die gebürtige Argentinierin aus Buenos Aires stammt aus einer musikalischen Familie. Ihre Eltern, beide Opernsänger, zogen nach Deutschland als Leonora 2 Jahre alt war.

Nach dem Abitur studierte sie Gesang und Klavier an der Musikhochschule Köln bei Prof. KS Edda Moser.

Während Ihres Studiums kam sie an das Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und war dort u.a. als Frasquita, Echo und Javotte im großem Haus zu hören.

Leonora blickt auf ein umfangreiches Opern- und Operettenrepertoire zurück, wo sie international zu hören war. Das Tiroler Landestheater Innsbruck engagierte sie als Angèle Didier in "Der Graf von Luxemburg" und als Saffi im "Zigeunerbaron".

Beim Lehar - Festival in Bad Ischl sang sie ebenso die Rolle der Angèle Didier so wie Annina aus "Eine Nacht in Venedig".

Im Teatro Colón Buenos Aires debütierte sie als Hanna Glawari in die "Die Lustige Witwe" und ging danach als Schöne Helena an das Staatstheater Kassel.

Den Einstieg im großen Opernfach erhielt Leonora als Mimi in "La Bohème" am Teatro El Circulo in Rosario Argentinien und als Agathe im "Freischütz" am Théâtre de Metz in Frankreich.

Von Gustav Kuhn erhielt sie erstmals einen Studierauftrag / Cover für die Rolle des Otello aus der gleichnamigen Oper von Gioacchino Rossini.

Somit begann ihre Zusammenarbeit mit den Tiroler Festspielen.

Ihre ersten Schritte im Wagnerfach durfte sie bei den Tiroler Festspielen in Erl geben, als Ortlinde in "Die Walküre" und Gutrune in "Die Götterdämmerung".

Für die China - Tournee 2015 wurde Sie für beide Rollen erneut von den Tiroler Festspielen eingeladen.

Nach Ihrem Rollendebüt als Marschallin am Mittelsächsischen Theater Freiberg begann Ihre Tätigkeit als Ensemblemitglied am Haus. Dort war sie bis jetzt als Lisa in Pique Dame, Contessa aus Le Nozze die Figaro und Gräfin Mariza zu hören.

In der Nikolaikirche der Stadt Freiberg sang sie zum ersten mal "Vier letzte Lieder" von Richard Strauss mit der Mittelsächsischen Philharmonie, so wie die neunte Sinfonie von Beethoven. In 2016 debütierte sie mit großem Erfolg die Rolle der Arabella von Richard Strauss.

Leonora del Rio war Stipendiatin der Horst- und Gretl Will - Stiftung zu Köln. Sie absolvierte Meisterkurse und Gesangsunterricht bei Mirella Freni (Wörgl), Edith Wiens (Mozarteum Salzburg), Brigitte Fassbaender, Edda Moser, Alexandra von der Weth und Michael Hampe.


Sie arbeitete unter der Regie von


Laurence Dale - Graf von Luxemburg, Tiroler Landestheater und Lehar - Festival Bad Ischl 

Dietrich Hilsdorf - Zauberflöte, Figaro´s Hochzeit, Theater im Revier

Philipp Himmelmann - L´amour des trois Oranges, Theater Bonn

Jérôme Savary - Carmen, Deutsche Oper am Rhein

Igor Folwill - Così fan tutte, Teatro Poliziano Montepulciano

Benno Besson - L`amour des trois Oranges, Deutsche Oper am Rhein

Christof Loy - Manon, Massenet - Deutsche Oper am Rhein

Brigitte Fassbaender - Saffi, Zigeunerbaron, Tiroler Landestheater

Candace Evans - Hanna Glawari, Die lustige Witwe, Teatro Colón

Ralf Peter Schulze - Lisa, Pique Dame, Mittelsächsisches Theater Freiberg

Sebastian Ritschel - Marschallin, Der Rosenkavalier, Mittelsächsisches Theater Freiberg


Dirigenten


 Zusammenarbeit mit Dirigenten wie


Samuel Bächli, Gregor Bühl, Sascha Goetzel,

Raoul Grüneis, Martin Kerschbaum, Stefan Klieme,

Gustav Kuhn, Ira Levin, Javier Logioia Orbe,

Herbert Mogg, Ivan Parik, Olivier Tardy, Roland Techet.

Prof. Marc Kissoczy



 

 

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